Wie unser Kunde 1300 Euro Druckkosten pro Jahr einspart

Wissen Sie, wie hoch die Druckkosten in einer normalen Hausarztpraxis sind?

198.712 Seiten in drei Jahren hat unser Kunde gedruckt – und das nur an der Anmeldung! Da beim Druckaufkommen aus rechtlichen Gründen keinerlei Einsparpotenzial besteht, musste der Drucker selbst auf den Prüfstand. Das Ergebnis: Viel mehr Komfort und viel niedrigere Druckkosten.

Problemstellung:

Das bisherige Druckermodell war kompakt und zuverlässig, jedoch aufgrund der geringen Maße mit einer Tonerkartusche ausgestattet, die nur 2100 Seiten weit reichte. Dies führte zu einem Seitenpreis von knapp 2,7 ct. pro Seite; häufige Stillstände, bedingt durch den Austausch der Tonerkartuschen waren der Fall.

Unsere Lösung:

Wir platzierten einen Lexmark M5170 mit vier weiteren Papierfächern und vier zusätzlichen Ablagen. Somit ist unser Kunde in der Lage, alle beim Blankodruck anfallenden Formulare mit einer einzigen Maschine abzubilden. Die Tonerkartusche mit einer Reichweite von 35.000 Seiten und einem umgerechneten Seitenpreis von knapp 0,5 ct haben die einmaligen Anschaffungskosten schon lange amortisiert.

Druckkosten sparen durch sinnvolle Papieroptionen. Im Bild die Optionen für den Lexmark M5100

Druckkosten sparen und Abläufe optimieren mit den richtigen Papieroptionen, hier bei der Lexmark M5100 Serie. Grafik: Lexmark

Das Ergebnis

Mehr als 4371,- € hat der Kunde alleine auf diesem Gerät durch den Seitenpreis innerhalb von 3 Jahren gespart; weiche Faktoren wie verbesserte Betriebsabläufe durch zugeordnete Ablagen und niedrigere Stillstandszeiten durch langlebige Verbrauchsmaterialen sind in dieser Rechnung noch gar nicht enthalten.

Bild des Lexmark M5255

Der M5255 ist ein nachfolgemodell des hier beschriebenen und bis August 2018 verkauften M5170