Viele kleinere Unternehmen und Mittelständler sind sich der tatsächlichen Kosten ihrer IT-Infrastruktur gar nicht bewusst. Im Fokus stehen häufig nur die Bewältigung von hohen Anschaffungskosten für neue Hard- und Softwareprodukte. Folgekosten für Administration, Wartung, Weiterbildung, externe Beratung usw. können ebenso nur schwer im Vorfeld beziffert werden wie Zeit und Kosten für eine Systemwiederherstellung im Katastrophenfall.

 

Insbesondere in weniger IT-nahen Branchen fehlt häufig eine klare IT-Strategie, obwohl man sich durchaus der Abhängigkeit von PCs, Servern, Druckern, Telefonanlage bewusst ist. Leider führt diese Erkenntnis nur in den seltensten Fällen zu ganzheitlich funktionierenden Strukturen. Fast schon klassisch sind die Entwicklungen von Bewältigungsstrategien durch die Angestellten, um mit den vorhandenen Unzulänglichkeiten im Arbeitsalltag zurecht zu kommen. Im Unternehmen beschäftigte IT-Fachkräfte erfahren eine ungewünschte Hochspezialisierung auf unternehmensinterne Lösungssituationen und verharren auf ihrem Kenntnisstand aufgrund fehlender Weiterbildungsmöglichkeiten oder vorliegendem Investitionsstau bei Hard- und Software. Daraus resultieren fast immer Produktivitätsverluste.

 

Moderne IT-Infrastrukturen, bestehend aus Hardware, Softwarelizenzen und Serviceleistungen, lassen sich modular und kostentransparent zu einem monatlichen Fixpreis gestalten. Anpassungen sind dabei selbstverständlich jederzeit möglich. Neben klar kalkulierbaren Kosten gewinnen Unternehmen damit ein Höchstmaß an Servicequalität und reduzieren ihr Risiko eines existenzbedrohenden Systemausfalls auf ein Minimum.

 

Falko Faschon, Vorstand - CEO
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